Digitales Bürgerforum | think tank Business Solutions AG
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Digitale Produktentwicklung

Digitales Bürgerforum - ein innovatives „Smart City“ Konzept

think tank mit eigenem Beitrag zum BMWi Wettbewerb "Stadt.Land.Digital"

Die Initiative Intelligente Vernetzung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) sucht innovative Strategien, Konzepte und Projekte zum Thema Smart Cities und Smart Regions, um den digitalen Wandel in Städten voranzutreiben. Die drei besten Beiträge erhalten die Möglichkeit, Ihre Projekte auf der Bundeskonferenz „Stadt.Land.Digital“ Anfang 2019 in Berlin vorzustellen, sowie eine Smart-City-Reise zu gewinnen.
Gesucht werden „Konzepte, die darauf abzielen, Städte und Regionen menschenfreundlicher, effizienter, technologisch fortschrittlicher, grüner und lebenswerter zu gestalten“.
Unser Team der Digitalen Produktentwicklung war davon sofort inspiriert, denn es ist unsere Motivation, digitale Produkte zu entwickeln, welche die Lebensqualität der Menschen verbessern.
Unseren „Human-Centered“ Design Thinking Ansatz im Gepäck, haben wir uns auf die Reise gemacht, ein innovatives Konzept zu erarbeiten.

Das „DigiForum München“: Smarter Together

Das Ergebnis unseres Konzeptes ist ein Prototyp für das „DigiForum München“ in Form einer Mobile App. Ein kurzes Video dazu visualisiert die wichtigsten Features.

>> Hier geht’s zum Video



Die wichtigsten Fakten sind hier nachzulesen:

Hintergrund:

Hauptziel von Bürgerforen, Bezirksausschüssen und Bürgerversammlungen ist die Einbindung der allgemeinen Öffentlichkeit in Entscheidungsprozesse.

Hier hat die Politik die Gelegenheit die Bedürfnisse, Nöte, Mängel oder auch einfach nur gute Ideen ihrer Bürger aufzunehmen und darauf zu reagieren.


Unser Ansatz:
Eine digitale Plattform zu schaffen, die dieses so wichtige Instrument für mehr Bürgernähe unterstützt.

Strategie:

Mit dem digitalen Bürgerforum sollen alle Bürger der Stadt ein Sprachrohr und Mitsprachrohr für Ihre Ideen und Bedürfnisse bekommen.

Die Stadtpolitik hat mit dieser Plattform die Möglichkeit, objektive Auswertungen über die wirklichen Nöte der Bürger zu erhalten, gute Ideen aufzunehmen und eine Bühne zu schaffen, um Fortschritte und umgesetzte Ideen präsentieren zu können.

München ist zusammen mit Lyon und Wien als eine von drei Städten von der EU ausgewählt um zukunftsweisenden Smart City Lösungen zu erproben.

Das „DigiForum München„ fügt sich unserer Auflassung nach hervorragend in das „Smarter Together“ Projekt und könnte perspektivisch in die München.de Plattform integriert werden.



Mehrwert des Projektes für die Bevölkerung:

Zentrale digitale Plattform für einen sachlichen Austausch zur Stadtentwicklung mit anderen Bürgern, Vereinen, Institutionen und der Stadtpolitik

Die App/Internetseite wird in München.de integriert und erreicht damit bereits zu Beginn viele Münchner und Münchnerinnen

Als digitale Ergänzung und damit für den Bürger leicht zugängliche Plattform zu Bürgerforen, Bezirksausschüssen und Bürgerversammlungen

Das zugrundeliegende Rollen und Rechtekonzept gewährleistet, dass nur registrierte Bürger Themen anlegen, Feedback (Kommentare) zu Projekten hinterlassen und für Themen abstimmen (Icon Hand heben) können. Zudem können sie Informationen zu den Autoren einsehen. Nichtregistrierte Bürger können Themen, Projekte und Kommentare lesen.

Die Anwendung wird moderiert, um unsachliche Beiträge und Kommentare zu verhindern.

Der Status der einzelnen Projekte kann jederzeit eingesehen werden.

Transparenz darüber welche Themen die echten Herzensthemen der Bürger sind.

Die Stadtpolitik kann die dringlichsten Themen priorisieren.

Lieber Leser, wenn Dir unser Konzept gefällt, dann freuen wir uns über Dein Voting auf der Open Innovaton Plattform des BMWi:
>> Hier geht’s zum Voting (Registrierung notwendig)

Smart Digital Product & Service Design

Unsere Innovationsteams setzen für die Entwicklung derartiger Konzepte auf die Design Thinking Methode. Zunächst werden „Pain Points“ identifiziert und Empathie für die Sorgen und Nöte der Menschen geschaffen. Methodisch wird in diesem Rahmen mit qualitativen Interviews, Personas oder Empathy Maps gearbeitet. Erst danach geht man in die „Ideation“ Phase über, um eine breite Masse von Ideen zu generieren und einen Ansatz anschließen zu iterieren und in Form eines Prototypen greifbar zu machen. Einen ausführlichen Bericht zum Thema Design Thinking in der Softwareentwicklung finden Sie hier.
Quelle:https://www.oip.netze-neu-nutzen.de/home/
Daniela Panzenböck

Daniela Panzenböck

Daniela Panzenböck leitet den Bereich Digitale Produktentwicklung bei think tank. Sie ist immens stolz auf das Team für diesen großartigen Wettbewerbs-Beitrag!